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Australien: Queensland hat die „Great 8“

München. In Anlehnung an die „Big 5“ in Afrika haben Touristiker im australischen Queensland nun die „Great 8“ ausgerufen. Damit möchte man die heimischen Meeresbewohner touristisch besser vermarkten. Nicht umsonst ist das vorgelagerte Great Barrier Reef in Australien eines der artenreichsten und vielfältigsten Ökosysteme der Erde.

Weltgrößte lebende Organismus

Das Gebilde ist rund 2.300 Kilometer lang und setzt sich aus 2.900 einzelnen Korallenriffen zusammen: es ist der weltgrößte lebende Organismus, berichtet „Tourism Queensland“ in einer Pressemeldung. Mit den „Great 8“ benennt man die acht wichtigsten Tiere am Great Barrier Reef. Zu ihnen zählen die Schildkröte, der Clownfish (Nemo), der Napoleonfisch, der Manta-Rochen, die Riesenmuschel, der Zackenbarsch, der Wal und der Hai. Zu jedem der Tiere gibt es mindesten eine Besonderheit, die es für die Aufnahme in die Liste der „Great 8“ qualifiziert.

„Findet Nemo“

Schildkröten: Sechs der sieben weltweit existierenden Meeresschildkröten-Arten leben am Great Barrier Reef. Clownfish (Anemonenfisch): Seit dem Streifen „Findet Nemo“ sind Clownfische auf der ganzen Welt als Wahrzeichen für die Region bekannt. Maori Wrasse (Napoleonfisch): Die Tiere sind hell grün blau – ähnlich gefärbt wie das Riff selbst. Manta-Rochen: diese imposanten Meeresbewohner weisen eine Spannweite von von bis zu sieben Metern auf. Giant Clam (Riesenmuscheln): die Mütter aller Weichtiere.

Potato Cod (Zackenbarsch) sind ruhige Zeitgenossen mit dunkelfarbigen Streifen und Punkten. Wale: das Great Barrier Reef gilt als beliebter Spielplatz für Buckelwale und ihre jungen Kälber. Haie: die Räuber der Meere sind zumeist Einzelgänger. Die meisten Hai-Arten am Great Barrier Reef seien für Menschen ungefährlich, so „Tourism and Events Queensland“.

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