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Gedämpfte Stimmung in Kitzbühel

Über 80.000 Besucher fanden sich am Wochenende im beliebten Wintersportort Kitzbühel zum Hahnenkamm-Rennen ein. Dabei konnte der Tourismus in der Region ein leichtes Plus verzeichnen. Ein schwerer Unfall des österreichischen Skirennläufers Hans Grugger trübte die Stimmung in Kitzbühel merklich.

Dies berichtet das Newsportal news.at. Peter Marko, Chef des Kitzbüheler Tourismusverbands sagte am Montag, dass auf allen Veranstaltungen „deutlich gedämpfte Stimmung“ geherrscht habe. Mit den Gästezahlen könne man zufrieden sein. Das Wochenende, das vom Sturz Gruggers maßgeblich überschattet wurde, wurde von rund 80.000 Menschen besucht. Gegenüber dem vergangenen Jahr entspricht dies einem leichten Plus.

In Anbetracht der Umstände sei das Wochenende „gut gelaufen“. Auch das Wetter habe am Ende noch mitgespielt und es habe rechtzeitig geschneit, so der TVB-Chef. Das Wochenende inklusive der Skiabfahrt auf der berüchtigten „Streif“ hat einen hohen Werbewert für Kitzbühel und die Region. „Das ist die mit Abstand wichtigste Veranstaltung für Kitzbühel“, sagte Peter Marko, Chef des Kitzbüheler Tourismusverbands. Ganz Tirol profitiere von dem weltweit bedeutendsten alpinen Rennsportevent.

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