Willkommen auf Aktuelle-Reisenews.de, dem Blog für Urlaub & Reisen

Stau-Check Deutschland: wo steht man am längsten?

Der Automobilclub „Mobil in Deutschland e.V.“ widmet sich dem Verkehrsmittel Nummer eins und untersuchte, in welchen Städten die Fahrer am meisten im Stau stehen. Insgesamt nahm man acht große Städte unter die Lupe: Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf und Bremen. Für das Ergebnis griffen die Experten auf Datenmaterial des Navigationsgeräteherstellers TomTom zurück, den sogenannten Congestion Index.

Verkehrsbelastung in Metropolen

Rush-Hour, stockender Verkehr: für Großstädter eine alltägliche Normalität. Die Verkehrsbelastung in Metropolen nehme zu, heißt es in einer Pressemitteilung. Dabei werde lieber versucht, „den Mangel zu verwalten anstatt die Infrastruktur zu gestalten“. Auf Platz eins der deutschen Top-Staustädte rangiert mit Stuttgart die Landeshauptstadt Baden-Württembergs. Hier ermittelte man eine verkehrsbedingte Verlängerung der Fahrtzeit um satte 33 Prozent im Gegensatz zu einem ungehinderten Fluss.

Keine Note eins vergeben

Die schlimmsten Stautage und Stauzeiten sind in Stuttgart der Dienstagabend und Donnerstagmorgen. Ein Berufspendler, der einen 30-minütigen Anfahrtsweg hat, muss in Stuttgart aufs Jahr gerechnet mit insgesamt 89 Stunden Verzögerung leben. Daraus resultiert die Note sechs. Auch in Hamburg ergeht es den Autofahrern mit 32 Prozent nicht viel besser.

Komplettiert wird das Bummeltrio von der Bundeshauptstadt Berlin. Insbesondere am Donnerstagabend und Montagmorgen staut es sich. Am unteren, erfreulichen Ende der Skala rangieren Düsseldorf und Bremen. Eine „Note eins“ wurde jedoch nicht vergeben. Schwacher Trost: in manchen Städten im Ausland sei die Verkehrsbelastung noch schlimmer.

Einen Kommentar schreiben